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Als FSME-Risikogebiete geltendie Kreise,in denen mindestens 5 autochthon entstandene FSME-Erkrankungen in einer 5-Jahres- periode zwischen 1984 und 2003 oder mindestens 2 autochthon entstandene FSME-Erkrankungen innerhalb eines Jahres registriert wurden. |
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Als FSME-Hochrisikogebiete gelten diejenigen der als Risikogebiete ausgewählten Kreise,in denen in einer 5-Jahresperiode zwischen 1984 und 2003 mindestens 25 FSME-Erkrankungen aufgetreten sind. |
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FSME-Endemiegebiete in denen die Risikodefinitionen (s.o.)nicht erfüllt sind,aber in einer von 1997 bis 1998 durchgeführten Untersuchung eine erhöhte FSME-Antikörperprävalenz bei Waldarbeitern nachgewiesen wurde. |
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Quelle:nach RKI,Epidem.Bulletin Nr.21, Nr.37, 2004 |
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FSME-Endemiegebiete in angrenzenden Ländern
Quelle:nach Centrum für Reisemedizin,Handbuch Reisemedizin,Juni 2004 |
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In diesen Gebieten wurden mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR) Genom-Sequenzen des FSME-Virus direkt in Zecken nachgewiesen.
Quelle:J.Süss et al.:IJMM 291, 2002 • J..Süss:IJMM 293, 2004 |
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Autochthone (vor Ort vorkommende) Einzelerkrankungen in den Neuen Bundesländern 1994-2004, in Hessen 2004 und in Bayern 2002-2003
Quelle: nach J. Süss, Nat. Referenzlabor für durch Zecken übertragene Erkrankungen, Jena; RKI: Epidem. Bulletin Nr. 49, 2004 und LGL Bayern 2002-2003 |