| Überlegungen vor der Anschaffung ein oder mehrer Katzen. |
Die Katze ist ein Individualist
Obwohl Katzen schon seit Jahrtausenden als Haustiere gehalten werden, haben sie noch viele ihrer ursprünglichen Verhaltensweisen beibehalten.
Das noch sehr wildtierhafte, unabhängige Wesen unserer Hauskatze bedingt, dass sie sehr selbstbewusst auftritt. Jede Katze ist eine einmalige, ausgeprägte Persönlichkeit, die der Tierliebhaber respektieren muss.
Wer mit liebevoller Geduld sein Tier beobachtet und dessen Verhalten nicht mit menschlichen Maßstäben misst, wird viel Freude mit ihm haben.
In jedem Fall bedeutet die Anschaffung eines Tieres eine große Verantwortung zu übernehmen. Katzen haben ihre arteigenen Bedürfnisse und benötigen tägliche Pflege, und das ein ganzes Katzenleben lang, das unter Umständen 20 Jahre dauern kann.
Eine Katze kommt ins Haus
Möchte man ein junges Kätzchen haben, so ist das ideale Alter für die Übernahme etwa die 10. - 12. Lebenswoche, wenn die Jungen von der Mutter abgesetzt sind und sich besonders gut an ihre neue Familie und Umgebung gewöhnen. Aber auch ältere Katzen, z.B. aus dem Tierheim, gewöhnen sich bei entsprechender Zuwendung in der Regel schnell ein und sind dankbare Kameraden.
Während der ersten Stunden nach seiner Ankunft im neuen Heim braucht das Kätzchen viel Ruhe. Das Fehlen der mütterlichen Zärtlichkeit und der Geschwister muss es erst verkraften. Und auch die erwachsene Katze möchte Zeit haben, die neue Umgebung und vor allem auch die noch unbekannten Menschen kennen zu lernen.
Gleichgültig, ob der neue Hausgenosse erst vier Monate oder bereits vier Jahre alt und zugelaufen ist, sollte sich der Mensch der Katze zunächst immer nur langsam nähern und beruhigend mit ihr sprechen.
Wer seiner Katze die Gesellschaft eines Artgenossen ermöglichen möchte, sollte am besten gleich zwei Jungtiere zusammen anschaffen. Aber auch einer erwachsenen Katze kann mit etwas Geduld noch eine Zweitkatze dazu gesellt werden. Besonders für reine Wohnungskatzen, die noch dazu tagsüber oft allein bleiben müssen, ist es auf jeden Fall besser, wenn sie einen Spielkameraden haben.
Wie man die Zutraulichkeit der Katze gewinnt
Am einfachsten ist die Zuneigung der Katze zu gewinnen, indem man ihr Bedingungen bietet, die sie zwischen der Gesellschaft des Menschen und dem Alleinsein wählen lassen. Katzen sind Einzelgänger und schätzen ihre Unabhängigkeit. Sie holen sich ihre Streicheleinheiten, wenn es ihnen gerade genehm ist.
Ihre Anhänglichkeit wird umso größer, je mehr sie das Gefühl haben, ihr Leben nach eigenem Gutdünken einrichten zu können. Die Tiere erkennen weder Überlegenheit noch Gewalt an und treffen ihre Entscheidungen selbst.
Erziehung
Eine gute Erziehung beginnt mit gegenseitigem Verstehen. Ein Tierbesitzer muss die Eigenarten seiner Gefährten kennen und beachten.
Selbstverständlich sollte die Katze wissen, dass sie ihre Krallen nicht an Vorhängen, Sesseln oder Bettdecken schärfen darf.
Beobachtungsgabe und Intelligenz machen die Katzen erziehbar; allerdings nicht im Sinne der Katzen
Katzen lernen, wenn ihnen die Sache Spaß macht. Sonst ist alle Mühe vergebens.
Sie reagieren auf bestimmte Rufe, kennen ihren Namen und wissen bei bestimmten Wörtern, was der Mensch meint. Sie kommen allerdings nur, wenn es ihnen gerade passt.
Die Katze kann einer Welt voller Abenteuer nicht widerstehen und entfernt sich, wenn sie die Möglichkeit hat, auch mal von ihrem Heim.
Trotz der Unruhe und des Kummers, den ein mehrtägiges Verschwinden der Katze bei uns hervorruft, sollte ihre Rückkehr jedoch nicht Anlass für Vergeltungsmaßnahmen sein, die das Tier mit seiner Rückkehr und nicht mit dem Fortgang verbinden würde.
Für ihre Körperpflege verwenden Katzen viel Zeit

Erziehung zur Stubenreinheit
Katzen sind sehr saubere Tiere und werden daher meist schnell stubenrein.
Man beobachtet ein Kätzchen und setzt es sofort auf die Katzentoilette, wenn es Anstalten macht sein „Geschäft“ verrichten zu wollen. Vor allem nach dem Fressen und unmittelbar nachdem es geschlafen hat, sollte man einem Malheur zuvorkommen und das Tierchen gleich an das betreffende „Örtchen“ bringen.
Verpasst das Kätzchen trotzdem mal die Katzentoilette, so ist eine Bestrafung unangebracht, da das Tier diese nicht mit dem Fehlverhalten in Verbindung bringen kann und nur verwirrt wird. Wichtig ist die Katzentoilette immer sauber zu halten, da die reinlichen Katzen sehr geruchsempfindlich sind und eine unsaubere Toilette meiden. Da die Tiere im Freien an unterschiedlichen Stellen Kot und Harn absetzen, müssen in einem Katzenhaushalt mindestens 2 Toiletten aufgestellt werden.
Haltung und Pflege
Wo es möglich ist, soll die Katze ins Freie gelassen werden. Um einer ungewollten Vermehrung vorzubeugen, müssen sowohl Katzen als auch Kater vorher vom Tierarzt kastriert werden.
Die Entnahme der Hoden beim Kater bzw. der Eierstöcke beim weiblichen Tier unter Vollnarkose ist der humanste Weg das Katzenelend einzudämmen, denn Katzen können bis zu viermal im Jahr mehrere Junge bekommen, die dann wiederum schon nach wenigen Monaten in der Lage sind sich fortzupflanzen.
Was benötigt die Katze?
Bevor eine Katze ins Haus kommt, sollten die wichtigsten Utensilien schon vorhanden sein:
- ein Korb
- eine Decke
- wenn das Tier keinen Auslauf hat, zwei Katzentoiletten aus Hartplastik sowie Streu, die regelmäßig gewechselt werden muss
- ein Futternapf und eine Wasserschale
- eine Transportkiste, in der das Tier sicher z.B. zum Tierarzt gebracht werden kann
- ein Kratzbrett oder auch eine kräftige Kokosmatte zum Krallenwetzen.
Da Katzen gerne ihre Krallen benutzen, haben Katzenliebhaber häufig Sorge um ihre Gardinen und Polstermöbel. Um Schäden an den Möbeln zu vermeiden erhält die Katze, die keinen Auslauf hat, ein Kratzbrett oder einen Kratzbaum zur Verfügung. Ein richtiger stabiler Kletterbaum erfüllt außerdem noch eine Funktion als erhöhter Aussichtsplatz, den jede Katze liebt. Was den Schlafkorb betrifft, so werden nicht alle Katzen von ihm Gebrauch machen. Viele suchen sich lieber selbst einen passenden Platz in der Wohnung.
Spielen
Katzen spielen gern. Sie haben eine Vorliebe für alles, was läuft, rollt oder fliegt. Als Spielzeug kann z.B. ein zusammengeknülltes Stück Papier, ein Bällchen, eine größere leere Garnrolle oder auch ein leerer Pappkarton dienen.
Mit derartigen Spielutensilien ausgerüstet, kann sich eine Katze wunderbar allein beschäftigen. Noch mehr Spaß aber macht es, wenn sich der menschliche Kamerad zum Mitspielen auffordern lässt und unermüdlich Bälle durch die Wohnung rollt oder mit an Bindfäden gebundene Stofffetzen „Mäuschen“ spielt.
Ernährung
Die Katze ist unter natürlichen Bedingungen ein Beutetierfresser, daher sollte die Ernährung des „Stubentigers“ den natürlichen Bedürfnissen angepasst sein. Zur Gesunderhaltung des Organismus benötigt eine Katze vor allem tierisches Eiweiß und Fett, außerdem Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe.
Um Mangelerkrankungen vorzubeugen sollte am besten hochwertiges Fertigfutter verwendet werden, das aus ausgesuchten Rohstoffen besteht und im Nährstoffgehalt auf den Bedarf von Katzen abgestimmt ist.
Bei selbst zubereiteter Katzennahrung besteht immer die Gefahr, dass die Nährstoffe nicht im ausgewogenen Verhältnis angeboten werden und das Tier schließlich krank wird. Wer es dennoch versuchen möchte, sollte sich an genaue Mengenangaben und eine gleichbleibende Zusammensetzung halten.
Der Hauptanteil der Mahlzeit (etwa zwei Drittel) sollte aus leicht verdaulichem Fleisch bestehen. Katzen z.B. können besonders gut Geflügeleiweiß verwerten. Grundsätzlich darf Fleisch niemals roh verfüttert werden, da Infektionsgefahr besteht. Rohes Schweinefleisch beispielsweise kann den Erreger der Aujeszkyschen Krankheit enthalten, einer tollwutähnlichen Erkrankung, die bei Katzen innerhalb weniger Stunden zum Tode führt.
Die Katze erhält das Fleisch in mittelgroßen Stücken. Das Tier kaut kaum, denn es besitzt scharfe Magensäfte und eine kräftige Magenmuskulatur. Getreide und Gemüse, die dem Fleisch beigemischt werden, müssen gekocht sein. Insgesamt benötigt die ausgewachsene Katze pro Kilo Körpergewicht etwa 300 kJ täglich. Das Futter sollte nicht sofort nachdem es dem Kühlschrank entnommen wurde verfüttert werden, sondern eine mittlere Temperatur haben.
Auch wenn die Katze Gelegenheit zum Mäusefangen hat, soll die normale Futterration nicht gekürzt werden, da nicht sicher ist, ob und wieviel der gefangenen Mäuse wirklich gefressen werden. Ist die Katze satt, wird sie schon von sich aus weniger fressen. Wenn die Katze nicht alles auffrisst, müssen die Reste aus dem Napf entfernt werden. Selbstverständlich muss der Tierbesitzer darauf achten, dass sein Stubentiger nicht übergewichtig wird, was bei älteren kastrierten Katzen, die nicht mehr so viel umherlaufen, schon einmal passieren kann. Kreislauf und Gelenkprobleme könnten sonst die Folgen sein.
Achtung!
Die Katze ist kein Mülleimer für die Mahlzeiten des Menschen.
Die Nahrung darf auch keine Knochen und keine synthetischen Wursthäute erhalten.
Wo wird gefüttert?
Der Futterplatz soll in einer ruhigen Ecke der Wohnung sein, damit die Katze in Ruhe fressen kann. Liegt der Fressplatz zu nahe an der Katzentoilette, kann es passieren, dass das Tier die Futteraufnahme verweigert, daher sollte hier auf genügend Abstand geachtet werden. Nach der Fütterung sucht sich die Katze ein stilles Plätzchen und will in Ruhe gelassen werden.
Wie oft wird gefüttert?
Eine Wildkatze in freier Natur frisst je nach Größe ihrer Beutetiere zehnmal täglich oder noch öfter. Einer nicht zu Übergewicht neigenden Katze kann man durchaus den ganzen Tag Futter bereitstellen, ein bis zweimal Feuchtfutter und den Rest des Tages Trockenfutter. Bei Katzen, die zu Übergewicht neigen, muss sich die Fütterung auf zwei bis drei Mahlzeiten pro Tag beschränken. Die Fütterung sollte in regelmäßigen Abständen erfolgen. Feuchtfutter ist so zu portionieren, dass es in kurzer Zeit aufgefressen wird.
Trinken
Die Katze braucht sauberes, frisches Wasser, das stets zur Verfügung stehen und regelmäßig ausgewechselt werden muss. Milch wird von erwachsenen Katzen oft nicht gut vertragen und gilt auch nicht als Wasserersatz.
Gras zum Knabbern
Katzen verschlucken bei ihrer ausgiebigen Fellpflege viele ihrer Haare, die sich dann im Magen zusammenballen und unter Umständen die Verdauung behindern können. Um diese Haarballen auswürgen zu können fressen Katzen Gras, welches wie ein Brechmittel wirkt. Da Wohnungskatzen kaum an Wiesen kommen, kann eine Ersatzwiese geschaffen werden, indem man in eine flache Schale eine „Wiesenmischung“ aus der Samenhandlung sät. Mit dieser „Wiese“ im Haus wird verhindert, dass die Katze sich an Zimmerpflanzen bedient, von denen manche giftig sind.
Wann muss die Katze zum Tierarzt?
Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, glanzloses oder struppiges Fell sind Anzeichen dafür, dass die Katze krank ist. Eine Katze, die sich nicht wohl fühlt, verkriecht sich meist an versteckten oder sehr ruhigen Orten.
Häufige Krankheiten bei Katzen sind beispielsweise Schnupfen, Wurmbefall, Abszesse durch Bisswunden nach Kämpfen mit anderen Katzen oder auch die verschiedenen Infektionskrankheiten, wenn die Katze nicht dagegen geimpft ist.
Ein krankes Tier sollte möglichst umgehend einem Tierarzt vorgestellt werden um die Ursache der Erkrankung festzustellen und eine Behandlung einzuleiten. Auf keinen Fall sollte man versuchen selbst an der Katze herumzudoktern.
Vorsicht mit Medikamenten! Aspirin und ähnliche Arzneimittel sind für Katzen stark giftig und eine geringe Menge kann schon tödlich sein.
Transportiert werden sollte die Katze in einer fest verschließbaren Transportkiste, die es in Zoofachgeschäften zu kaufen gibt.
Kastration
Jungtiere (Alter bei männlichen Tieren 6.–9. Lebensmonat je nach Entwicklungsgrad; weibliche Tiere ab dem 6. Lebensmonat, Anhaltspunkt: Körpergewicht 3 kg), aber auch zugelaufene erwachsene Tiere werden vom Tierarzt unter Vollnarkose unfruchtbar gemacht. Der Eingriff wird von den Tieren gut verkraftet. Die Katze ist genauso munter und lebensfroh wie zuvor. Auf diese Art und Weise wird ungewollter Nachwuchs verhindert und das Halten männlicher Katzen erleichtert, da kastrierte Kater keine Duftmarken in der Wohnung hinterlassen. Auch Katerbesitzer sollten sich ebenso ihrer Verantwortung bewusst sein wie die Halter weiblicher Tiere, denn ein unkastrierter Kater trägt zur Vermehrung der Katzenpopulation und damit zum Elend der freilebenden, heimatlosen Katzen bei.
Impfungen
Geimpft wird vorbeugend gegen Katzenseuche, Katzenschnupfen und Tollwut. Außerdem sind inzwischen auch wirksame Impfstoffe gegen die Erreger der Katzenleukose und der Felinen Infektiösen
Regelmäßige Impfungen sind für das Wohl der Katze wichtig
Peritonitis (FIP) vorhanden. Der Tierarzt kann genaue Auskunft darüber geben, welcher Impftermin für das Jungtier oder für die zugelaufene ältere Katze am günstigsten ist. Da der Impfschutz nur etwa ein Jahr vorhält, muss jährlich vom Tierarzt nachgeimpft werden.
Verantwortung
Lassen Sie sowohl weibliche Katzen als auch Kater kastrieren. So verhindert der verantwortungsvolle Tierhalter, dass der ungewollte Katzennachwuchs ein schweres Schicksal erleidet.
Um unnötigen Streit mit Nachbarn zu vermeiden ist darauf zu achten, dass die Katze nicht in fremden Gärten umherschweift und vielleicht Vögel fängt.
Wenn Sie eine Katze aufnehmen wollen, so besuchen Sie erst das nächste Tierheim. Dort warten viele gesunde, geimpfte und kastrierte Katzen auf ein liebevolles neues Zuhause.
Durch die Übernahme eines Tieres aus dem Tierheim leisten Sie einen aktiven Beitrag zum Tierschutz.
Und noch etwas: Wenn Sie beschlossen haben Ihr Tier kastrieren zu lassen, nutzen Sie die Gelegenheit und lassen es gleichzeitig tätowieren. Die Tätowierung des Tieres ist in jedem Fall sinnvoll und kostet nur wenig mehr. Seit einiger Zeit ist es auch möglich, Hunde, Katzen und andere Heimtiere mit einem Mikrochip zu kennzeichnen. Dieser Transponder ist nicht größer als ein Reiskorn. Er kann vom Tierarzt zu jeder Zeit und ohne Narkose unter die Haut des Tieres injiziert werden. Diese Art der Kennzeichnung sollte daher, wenn möglich, direkt nach der Anschaffung bei der Vorstellung des Tieres beim Tierarzt durchgeführt werden.
Die Kennzeichnung ist allerdings nur dann wirklich sinnvoll, wenn die Tiere auch registriert werden. Der Deutsche Tierschutzbund bietet Ihnen an, die Kennzeichnung Ihres Tieres kostenlos in sein Deutsches Haustierregister®‚ aufzunehmen. Registrierte Haustiere können, wenn sie entlaufen sind, wesentlich leichter an den rechtmäßigen Besitzer zurückvermittelt werden.
Bevor eine Katze in den Haushalt kommt, sollten verschiedene Faktoren, von denen eine Gefahr für das Tier ausgeht, bedacht werden:
Eine große Gefahr, vor allem wenn die Katze gerne an Zimmerpflanzen knabbert, sind giftige Pflanzen. Einige der bekanntesten sind Philodendron, Efeu, Weihnachtsstern, Nachtschatten, Oleander und Mistel. Man sollte sich generell über Zimmerpflanzen erkundigen und giftige Pflanzen außer Reichweite der Katze stellen.
Da Katzen sehr neugierig sind, sind Öfen und Waschmaschinen eine große Gefahr. Halten Sie die Katze von heißen Öfen und kochenden Flüssigkeiten fern, außerdem müssen die Türen von Ofen und Waschmaschine stets verschlossen sein! Dies gilt ebenfalls für die Mülltonne. Die Katze darf ebenso wenig an Elektrokabeln knabbern. Diese können im Zweifelsfall aus der Steckdose gezogen werden, die Katze sollte aber so erzogen werden, dass sie Kabel in Ruhe lässt. Bei jungen Katzen sollten zerbrechliche Gegenstände in Sicherheit gebracht werden, da diese bei ihren Spielen und Erkundungsgängen auch Fensterbretter und Regale untersuchen. Dies gilt in jedem Fall auch für scharfe Küchengeräte und andere Haushaltsgeräte wie etwa ein heißes Bügeleisen!
Eine weitere Gefahr sind giftige Haushaltsmittel. Diese müssen sorgfältig verschlossen aufbewahrt werden und bei Benutzung darf die Katze keinen Zutritt zum fraglichen Raum haben.
Plastiktüten, die unbeobachtet herumliegen, werden von der Katze inspiziert und sie läuft Gefahr, zu ersticken. Daher sollte man solche Tüten außerhalb der Reichweite der Katze aufbewahren.
Balkone oder gekippte Fenster sollten besonders bei reinen Wohnungskatzen mit Netzen bzw. speziellen Vorrichtungen für Kippfenster (im Baumarkt erhältlich) gesichert werden.
Gefährliche Zimmerpflanzen für die Katze sind z.B.:
- Dieffenbachie
- Efeu
- Christusdorn
- Weihnachtsstern
- Amaryllis
- Alpenveilchen
- Begonie
- verschiedene Kaktusarten - ausführliche Infos finden Sie hier
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